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Neues vom „Modell Frey“ bzw. „Stellwerk S“

Pressemitteilung / Newsletter Nr. 3

Das „Stellwerk S“ / Rainer Braun berichtet Aktuelles:
Zitat: „Der Umbau des alten Restaurants „Zum Botenfischer“ in „Stellwerk-S“ zieht sich seit Januar nun bis heute hin, da nach dem Ausbau des Küchen- und Thekentraktes doch einige Schwierigkeiten aufgetreten sind, die wir nun mit der Stadt Herrenberg und dem Landkreis lösen. Die Abbauarbeiten in Stuttgart sind fast abgeschlossen, was viele Insider als unmöglich gehalten haben. Wir haben jedoch den festen Willen und auch die Motivation, auch den Transport und nun den Aufbau in den neuen Räumlichkeiten in Herrenberg fertig zu bringen, ohne zu große Schäden am Bauwerk zu hinterlassen. Ganz ohne wird es jedoch nicht gehen, dies ist allen klar. Aber den Baustil und die Kunst des Wolfgang Frey wird versucht bei den Korrekturen während des Zusammenbaus, beizubehalten. Leider ist die komplette Technik von Wolfgang Frey dem Umzug zum Opfer gefallen. Dies konnte schon bei den Planungen zum Abbau und Umzug nicht aufgenommen werden, da dies mehrere Jahre Zeit gekostet hätte, alles zu trennen und nachher wieder so zusammen zu löten wie es war. Eine neue Technik wird für den Fahr- und Beleuchtungsbetrieb aufgebaut. Dies aber Stück für Stück. Dies liegt nun vor uns und wird mit den ersten Aufstellarbeiten im Mai begonnen werden. Im Juni werden wir uns über eine Teileröffnung – wie angekündigt für das 2.Halbjahr 2017 – festlegen. Im Plan steht, daß zumindest der Hauptteil – Königsstrasse bis BW steht. Fahrbetrieb so gut wie es möglich sein wird. Danach kommen Stück für Stück die restlichen Teile (S-West, Cannstatt, Pragfriedhof, Wilhelma, etc.) hinzu. Je nach Vorwärtskommen und auch technischen Möglichkeiten. Das Stellwerk selbst, welches Wolfgang Frey 1:1 dem Original im Stellwerk Gleis 16 nachgebaut hat, ist geplant zum Teil aufzubauen um dort dann die neue Technik zu installieren. Es werden sicherlich noch einige Überraschungen auf uns und somit auch auf alle Modellbahnfreunde zukommen, welche wir aber gemeinsam sicherlich gut meistern werden“ Zitatende

( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )

Stuttgart von Oben – Streiflichter über Zuffenhausen

Dutch Oven – Einbrennen

Ihr habt einen neuen Dutch Oven gekauft und freut euch schon aufs „Erste Mal“ !?

Haaaaalt – zuerst muß das gute Stück eingebrannt werden! ( Es gibt pre-seasoned Versionen die schon ab Werk eingebrannt sind da braucht man das nicht machen. )

Zuerst wird der Topf gründlich gereinigt da die Töpfe mit einer Schutzschicht gegen Rost ausgeliefert werden. Diese besteht meist aus Wachs und ist wirklich alles andere als Lecker! Daher muß diese mit Spülmittel und am besten kochendem Wasser abgebürstet werden. (Wichtig – verwendet eine Bürste die ihr ab dann nur noch für den Topf nehmt den die werdet ihr nachher nicht mehr für was anderes nehmen können … wer schon mal einen Gußtopf ausgebürstet hat weiß was ich meine der Rest glaubt mir jetzt einfach mal und versteht es spätestens nach dem ersten mal putzen nach dem Kocheinsatz)

Dabei auch die Außenflächen reinigen den die Wachsschicht ist wirklich nur ein Transportschutz gegen Rost. Spätestens nach dem ersten Einsatz wäre diese außen eh weg gebrannt und dann würde der Topf sofort Flugrost ansetzen da ja keinerlei Schutz mehr da ist. Daher wird der Topf auch gleich außen eingebrannt und damit geschützt.

Dies wird übrigens im Idealfall das erste und letzte mal sein das euer Topf Spülmittel sieht!
Da die Einbrennschicht aus Fett besteht ist sie sofort weg wenn ihr den Topf mal mit Spülmittel reinigen solltet – daher macht man dies auf keinen Fall um nicht die lange aufgebaute und gepflegte Schicht zu verlieren!

So nun ein paar Kohlen heiß machen – mindesten einen AZK voll (ca. 2,5 kg) besser mehr – auch Holzfeuer ist ok.

Dann kommt der Topf oben drauf und wird erst mal heiß gemacht.

Wenn der Topf heiß ist (Handschuhe benutzen – wenn ihr keine braucht ist der Topf noch zu kalt) wird der Topf innen außen überall mit Fett eingerieben – dazu am besten ein Stück Schweineschwarte benutzen. Es geht aber auch mit Fett oder Öl das ihr mit einer Grillzange und Küchenkrepp verteilt. Wenn Topf und Deckel eingefettet sind dann kommt alles wieder aufs Feuer und bleibt dort bis der Topf die Farbe annimmt die ihr hier seht:

So langsam wird es…

schön…

braun…

Versucht stehende Pfützen Fett zu vermeiden – am besten direkt mit Küchenkrepp aufsaugen damit das Öl richtig gut einziehen und eintrocknen kann.

Sobald der Topf komplett braun bis schwarz geworden ist habt ihr es geschafft.
(1-2 Stunden kann das schon dauern)

Bei offenem Feuer passt auf da Fett im offenen Feuer natürlich verbrennt.

Man kann den Topf auch im Backofen einbrennen doch dies ist eine sehr rauchige Angelegenheit besser im Freien machen! (falls ihr das macht beschwert euch nicht bei mir ich hab hier ja geschrieben macht es lieber im Freien)

Diesen Einbrennvorgang braucht ihr nie wieder zu machen außer es hat mal jemand ohne Ahnung den Topf mit Spülmittel gereinigt oder es ist euch mal wirklich sehr sehr sehr übel was rein gebrannt und ihr könnt es wirklich nicht mehr mit heißem Wasser alleine raus bekommen.

PS Gepflegt wird ein DO indem man nach jedem benutzen den Topf mit kochendem Wasser reinigt und dann mit einem eingeölten Tuch ausreibt – dann mit leicht geöffnetem Deckel trocken lagern.

(Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )

Chaos-Sonntag bei der SSB

Heute war ganz sicher nicht der beste Tag für die Stuttgarter Straßenbahn. Schon Morgens stauten sich die Bahnen der Linen U7 und U15 in Zuffenhausen. Bis zum Abend versuchten Arbeiter der SSB das Problem zu lösen. Dann entgleiste auch noch eine Bahn an der Weiche zwischen Türlenstraße / Eckartshaldenweg und Pragfriedhof. Bis mindestens 20 Uhr wird  bei der VVS noch mit Störungen im Verkehrsnetz gerechnet. Da war nicht nur für die Fahrgäste laufen angesagt sondern auch die Haupttrasse der Blechlawine nachhaltig verstopft.

(Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )

Panoramen erstellen – mit Mavic Pro

Wie erstellt man am besten ein schönes Panorama mit einem Quadcopter oder aber auch mit jeder anderen beliebigen Kamera?

Nun die wichtigen Schritte sind immer ähnlich. Panoramen erstellen – mit Mavic Pro weiterlesen

CIG – Cast Iron Grate – von Barbequer

Schon immer bedauert das euer Kugelgrill kein gescheites Gußrost hat sondern nur diesen dünnen Stäbchengitterrost?

Dann gibts es die Lösung für euch bei www.gussrost.de !

Genug der Worte schon zu viel BlaBla

ausgepackt:

(ist der 57er CIG Orginal http://www.bbqinnovationsstore.de/000000…d0f12/index.php )

eingelegt

losgelegt

durchgeglüht (12 Minuten – 1/2 AZK – Dehner Briketts – genauer „Grill Holzkohle Briketts Nummer 3271“ und hält ca. 2,5 Stunden genug Temperatur zum grillen.)

eingefüllt

eingesetzt

aufgeheizt (Luft unten offen Deckellüftung geschlossen)

4 Minuten gewartet (Thermo im Deckel auf ca. 232°C dabei sollte der Rost schon gut heiß sein)

Dann noch kurz gefreut das ich Rib-Eye-Steaks im 0815 Marktkauf gefunden habe…

… um kurz darauf über die Trotteligen Metzger zu fluchen die Entrecôte in nur 5mm Scheiben schneiden und mir so nen zerflederten Müll verkauft haben (naja bin ja selbst Schuld das ichs mitgenommen hab)

Geschmeckt hat es gerade so…
Ist halt nicht Möglich so dünnen Mist blutig fertig zu bekommen oder gar ein schönes Branding hinzubekommen.

Fazit – toller Grillrost aber Fleisch nur noch am Stück und selbst schneiden!

Noch was zum Rost. Er bietet – neben den Vorteilen die Gußeisen bietet – durch die 4 entfernbaren Teile die Möglichkeit beim Indirekten Grillen Kohlen nachzufüllen ohne den Rost mit dem Grillgut entfernen zu müssen – das reduziert den Wärmeverlust beim BBQen und ist einfach praktischer als den Rost mit dem Grillgut irgendwo ablegen zu müssen oder zu Zweit arbeiten zu müssen.

Gruß
LoB

PS Fortsetzung mir richtigen Steaks wird nachgeliefert.

EDIT – Fortsetzung:

( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )

Der Schwedenstuhl

Stellt euch vor ihr habt da ein schönes Lagerfeuer nach dem Grillen – alles war lecker – das Feuer brennt schön – einfach nur hinsetzen und geniesen…                       …doch WO?

Wenn man Glück hat findet man eine Bierbank. Mit noch mehr Glück findet man eine ganze Garnitur die übrig ist (eine Bank hinlegen – zweite Bank mit eingeklappten Füßen drauflegen Tisch als Rückenlehne dahinterkippen!)

Aber sonst … Bierbank … Boden … rumstehen?
Die Lösung heißt – Schwedenstuhl basteln!

Sitzfläche wird meist aus Latten realisiert… (die Lehne wird auch sonst meist mit Stoff bespannt)

Lässt sich sehr gut zusammenstecken und damit Platzsparend transportieren

Die einfache Version ohne Lackierung und nur mit Stoff als Rückenlehne dauert gerade mal ne gute Stunde je nachdem wie hochwertig (ohne nachbearbeiten wie schleifen etc.) das Holz ist und wie geschickt man im schrauben und sägen von Holz ist (Wer zu den Glücklichen zählt die noch Sperrmüll haben besorgt sich einen Lattenrost und hat damit alles was er braucht (Latten für Sitzfläche und Rahmen für den Rest))

Lust loszubauen?
Dann benutzt einfach den „Stuhl-O-Mat“ von www.schwedenstuhl.de

Schönen gemütlichen Lagerfeuerabend
LoB

EDIT
Noch mehr Beispiele: http://www.schwedenstuhl.de/contents.php?mode=4 oder einfach Googlebildersuche nach „schwedenstuhl“

Noch einen … http://www.ruesthaus.de/schwedenstuhl.html alles was man braucht für schlappe 23 Euro
wobei aber „komplett selbst“ schöner ist – vor allem wenn man noch was ändert und nicht alles so macht wie alle